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Berufsunfähigkeitsversicherung: gute Beratung erforderlich

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Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) krankt offensichtlich auch unter unzureichender Beratung. Offenbar wissen nur die wenigsten potenziellen oder auch realen KundInnen genau, was unter Berufsunfähigkeit zu verstehen ist und wann diese eintritt.

Bei Pfefferminzia findet sich ein lesenswerter Artikel, in dem ein Biometrie-Experte und Versicherungsberater selbstkritisch zu dem Thema Stellung nimmt. Ein Hauptproblem besteht darin, dass vielfach unter „Berufsunfähigkeit“ das verstanden wird, was eigentlich Erwerbsunfähigkeit heißen müsste, also — Zitat — „das Bild vom Kopf unterm Arm„.Die Realität sieht allerdings so aus, dass bereits eine Reduzierung der Arbeitsleistung um die Hälfte zur Anerkennung durch eine BU führen kann und dabei ein Zeitraum von sechs Monaten des Ausfalls ausreicht. Ebenfalls leistet die BU, wenn ein Arbeitsergebnis im Ergebnis nicht mehr sinnvoll bzw. konkurrenzfähig ist.

Was oftmals nicht beachtet wird, ist die Erkenntnis, dass auch Krebs zur Berufsunfähigkeit führen kann und dies auch für den Zeitraum von mindestens sechs Monaten bei Tätigkeiten im Büro der Fall sein kann. Gelingt es einem Versicherungsberater, dies adäquat und anschaulich zu vermitteln, steigen die Chancen auf Abschluss einer Police und es entsteht eine Win-Win-Situation.

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