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Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) auch für Studenten interessant

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Für Berufstätige gilt eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) als integraler Bestandteil einer Absicherung. Wovon jedoch nur die Wenigsten wissen, ist die Möglichkeit, eine BU bereits als Studierender abzuschließen. Die Vorteile sind zahlreich.

Wer als Studierender eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abschließt, hat beispielsweise kaum Probleme mit der Gesundheitsprüfung. Gewiss ließe sich das auch für einen 30- oder 35-jährigen Berufstätigen sagen, doch steigt die Anzahl der Vorerkrankungen mit den Lebensjahren. Aus diesem Grund ist man mit einem frühen Start auf der sicheren Seite.

Hinzu kommt, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für junge und gesunde Menschen merklich günstiger ist. Es sind jedoch einige Aspekte zu beachten.

Wichtig ist, dass man sich keine reine Erwerbsunfähigkeitsversicherung „andrehen“ lässt. Diese Variante wird von manchen Versicherern offeriert, da noch kein konkreter Beruf ergriffen wurde. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung nur dann zahlt, wenn überhaupt kein Beruf ausgeübt werden kann.

Besser ist da schon, wenn der angestrebte Beruf versichert werden und man zudem ohne Gesundheitsprüfung die Rentenhöhe anpassen darf. Zu beachten ist zudem eine ausreichend lange Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Bedenkt man, dass heutige Studierende eventuell erst mit 70 Jahren in Rente gehen können, so sollte dies auch beim Vertragsabschluss Beachtung finden.

Zuletzt schließen viele Studierende lieber die günstigere Unfallversicherung ab, ignorieren dabei jedoch, dass nur in fünf Prozent der Fälle von Berufsunfähigkeit ein Unfall die Ursache war. Wer dagegen an einer Krankheit leidet, geht mit einer Unfallversicherung leer aus.

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