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Begleitetes Fahren sorgt für günstige KfZ-Versicherungen

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Mit dem ersten Auto wird auch die erste KfZ-Versicherung fällig. Infolge des höheren Unfallrisikos und fehlender Schadensrabatte fallen meist auch die Versicherungsprämien recht üppig aus. Abhilfe lässt sich durch eine Versicherung über die Eltern oder durch begleitetes Fahren schaffen.

In der Autobild wird das begleitete Fahren genau erläutert. Bed-Veingung ist der Führerschein mit 17 und die Begleitung durch einen Erwachsenen. Wer dann erstmalig ein Fahrzeug selbst versichert, kann bis zu 16 Prozent einsparen.

Begleitetes Fahren funktioniert immer dann, wenn die Begleitpersonen älter als 30 Jahre ist, seit mindestens fünf Jahren einen Führerschein besitzt und zudem maximal drei Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei aufweist. Statistiken ergeben, dass bei späteren Alleinfahrten um 28,5 Prozent weniger Unfälle verursacht werden, wenn die Jugendlichen schon einmal in Begleitung das Fahren geübt haben.

Die KfZ-Versicherer kennen diese Zahlen natürlich auch und belohnen das Vorab-Üben durch Rabatte, die im Durchschnitt bei rund elf bis zwölf Prozent lagen. Diese Zahl bleibt auch dann konstant, wenn ein Zweitwagen der Eltern mit dem Kind als Fahrer versichert wird, wobei die Summe in dieser Konstellation letztlich geringer ausfällt.

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