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Ascore mit aktuellen Ratings für die PKV

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Mit Ratings ist es so eine Sache: auf der einen Seite wissen alle, dass es im Bereich der Privaten Krankenversicherung (PKV) auf das individuelle Angebot zur individuellen Lebenssituation ankommt. Andererseits ist es schon interessant, wie die Ratingagenturen die einzelnen Unternehmen nach vermeintlich objektiven Kriterien einschätzen.

Der Versicherungsbote widmet sich aktuell dem neuen Rating von Ascore, das ein überaus positives Bild der Branche zeigt. Stolze 81 Prozent der getesteten PKV sind mindestens „sehr gut“, einige sogar „ausgezeichnet“. Beim neuen Ascore-Rating handelt es sich um eine Kombination aus dem bisherigen Ascore-Scoring und dem Scoring von Softfair.17 Kennzahlen wurden für die Jahre zwischen 2016 und 2018 herangezogen. Ein wichtiges Kriterium waren die Abschlusskosten und auch die Rückstellungen spielten eine Rolle. Ebenfalls ins Gewicht fällt die Nettoverzinsung der einzelnen Versicherungsverträge. Interessanterweise schneiden die PKV bei Ascore deutlich besser ab als bei Morgen & Morgen.

Die Hallesche verbuchte ein „hervorragend“ für sich und landete damit noch oberhalb der Unternehmen mit „sehr gut“. Lediglich vier Unternehmen sind nach Ansicht der Tester derzeit noch besser aufgestellt.

Wie aussagekräftig das Scoring für die Wahl der eigenen PKV ist, sei dahingestellt. Natürlich spielt die Stabilität der Verträge und des Versicherer eine Rolle. Spannend ist aber immer die Frage, wie im konkreten Fall die Schadensregulierung abläuft und wie die Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern vor Ort funktioniert.

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