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Alternativmedizin: das übernimmt die PKV

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Mehr und mehr Methode aus der Alternativmedizin werden mittlerweile von Ärzten angewendet und von Versicherten gewünscht. Doch wie sieht es mit der Übernahme aus? Seitens der Krankenkassen stellt diese nachwievor ein Problem dar, während in der Privaten Krankenversicherung (PKV) deutlich höhere Akzeptanz herrscht.

Cash Online berichtet über eine umfangreiche Analyse, bei der 23 PKV- Tarife unter die Lupe genommen wurden. Das Ergebnis: bei 19 Tarifen werden die Leistungen aus dem Bereich der Alternativmedizin in vollem Umfang von der PKV übernommen. Zudem verzichteten 16 von 23 Versicherer (ca. 70 Prozent) auf die Festlegung einer jährlichen Maximalsumme.

Wer bei einer PKV versichert ist, sollte vorher jedoch genau nachfragen. Hintergrund ist dabei, dass sich gerade einmal sieben Tarife am Hufelandverzeichnis orientieren. Hier handelt es sich um ein Verzeichnis der Hufelandgesellschaft, die 1974 als Dachverband der Ärztegesellschaft aus dem Bereich der „Biologischen Medizin“ gegründet wurde.

Im direkten Vergleich mit den gesetzlichen Krankenkassen werden Leistungen aus dem Bereich der Alternativmedizin jedoch bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) deutlich häufiger und umfangreicher übernommen, was vielerorts auch als Argument zugunsten der privaten Anbieter gelten kann.

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